Beiträge mit dem Schlagwort: welt

Apfelblüte

Apfelblüten.ann

Apfelblüten wohin du schaust,
Sie färben deine Welt rosa.
Keinen Gedanken an verbotene Frucht,
das kommt später –
Jetzt wird nur Liebe geatmet.

– Annegret Kronenberg –

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Frühlingsgruß ✿

blau-weiß_Anemonen

Die erste Anemone
im Garten ist erwacht,
als Liebesgruß des Frühlings
mir herzlich zugedacht.

Jetzt weiß ich sicher, er ist da
und hat mit aller Kraft
des Winters eis’gen Widerstand
besiegt und hingerafft.

– Annegret Kronenberg –

rote Anemone.ann

Symbol für Erwartung und Hoffnung, Enttäuschung und Vergänglichkeit, Passion Christi, Blut der Heiligen.

Die Anemone wird auch Buschwindröschen, windflower, granny’s nightcup, Geißemaie, Adonisblut oder Blutstropfen Christi genannt.

Gleichzeitig symbolisiert auch die kurze Blütezeit der Anemone die Vergänglichkeit alles Schönen.

Erste Frühlingsblumen öffnen unser Herz und lösen starke Gefühle aus.
Sie erzeugen Hoffnung und Liebe.
Starke Kräfte scheinen in ihnen zu wohnen.

Schachbrettblume.ann.jpg
Die pralle Sonne auf dem Rücken,
während man sich über Schaufel oder Hacke beugt
oder beschaulich den warmen, duftenden Lehmboden riecht,
ist heilender als manch eine Medizin.

– Charles Dudley Warner –Hauswurz bewohnt.ann

Insektenhotel2.ann

Ein Garten kann eine Welt für sich werden,
dabei ist ganz gleich, ob dieser Garten groß oder klein ist.

– Hugo von Hoffmannthal –

Insekt_Hotel.annKäfer.ann

Jeder nach seinem Sinn wählt seiner Freuden Ort,
Der Rosenkäfer hier und der Mistkäfer dort.

– Friedrich Rückert (1788 – 1866) –

rosenkäfer.ann

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Das Leben

…ist ein Gänsespiel:Kanadagänse
Je mehr man vorwärts gehet,
Je früher kommt man an das Ziel,
Wo niemand gerne stehet.

Man sagt, die Gänse wären dumm,
O, glaubt mir nicht den Leuten:
Denn eine sieht einmal sich ‚rum,
Mich rückwärts zu bedeuten.

Ganz anders ist’s in dieser Welt,
Wo alles vorwärts drücket:
Wenn einer stolpert oder fällt,
Keine Seele rückwärts blicket.

– Johann Wolfgang von Goethe –K-Gänse

Gänsezug

Die erste Gans im Gänsezug,
sie schnattert: „Seht, ich führe!“
Die letzte Gans im Gänsezug,
sie schnattert: „Seht, ich leite!“

Und jede Gans im Gänsezug,
sie denkt: „Dass ich mich breite
so selbstbewusst, das kommt daher,
weil ich, ein unumschränkter Herr,
den Weg mir wähl nach eignem Sinn,
all meiner Schritte Schreiter bin
und meine Freiheit spüre!“

– Marie von Ebner-Eschenbach –Kanadagans

Enten legen ihre Eier in Stille.Entchen
Hühner gackern dabei wie verrückt.
Was ist die Folge?
Alle Welt isst Hühnereier!

– Henry Ford –

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Liebst Du das Leben?

Dann vergeude keine Zeit, denn daraus besteht das Leben! 😉
– Benjamin Franklin –

Nimm Dir Zeit2.ann

Diese sehr weisen und des Nachdenkens werten, liebevoll eingerahmten Zeilen, berührten mich sehr! 🙂

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mal kleines Hallo ♡

… denn es gibt mich noch ツ

das Leben ist schön_ann

Lebenskunst
Ach, was sind wir dumme Leute –
wir genießen nie das Heute.
Unser ganzes Menschenleben
ist ein Hasten, ist ein Streben
ist ein Bangen, ist ein Sorgen –
Heute denkt man schon an Morgen.
Morgen an die spätere Zeit –
und kein Mensch genießt das Heut.
Auf des Lebens Stufenleiter
eilt man weiter, immer weiter.
Nutz den Frühling Deines Lebens
Leb im Sommer nicht vergebens
denn gar bald stehst Du im Herbste
bis der Winter naht, dann sterbste.

Und die Welt geht trotzdem heiter
immer weiter, immer weiter.
– Otto Reutter (1870-1931) –

Die beiden wichtigsten Tage deines Lebens
sind der Tag an dem du geboren wurdest,
und der Tag, an dem du herausfindest,
WARUM!
– Mark Twain –

Polenca_Schmetterling.ann

Freude, Liebe, Spaß, Erfahrung, Bewegung und Entwicklung

das ist Leben!

Paar Highlights meines mal „etwas“ längeren Urlaubes in Spanien/Mallorca nach der Reha

Ein Weg braucht kein Wohin, es genügt ein Woher.

– Ernst Barlach (1870-1939) –

u.Sommerflieder_Pfauenauge.ann

wieder zuhause… Willkommensgruß am Sommerflieder ツ

u.Schmetterling_Sommerflieder.ann

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Die Zeit …

Nie stille steht die Zeit, der Augenblick entschwebt, Und den du nicht benutzt, den hast du nicht gelebt.

Und du auch stehst nie still, der gleiche bist du nimmer, Und wer nicht besser wird, ist schon geworden schlimmer.

Wer einen Tag der Welt nicht nutzt, hat ihr geschadet, Weil er versäumt, wozu ihn Gott mit Kraft begnadet.

– Friedrich Rückert –

Uhren_Zeitzitat.annDie Zeit ein stetes heute

Was heute gestern heißt, das hieß man gestern heute. Was heute morgen ist, wird morgen heute seyn. Und dennoch sorget ihr für morgen, Blinde Leute! Weils morgen heut´ auch ist, so sorgt für heut´ allein.

– Nicolaus Ludwig Esmarch –

Uhren-Collage.annFantasie.annZeitlied

Die Träumer und Propheten, die raten und die reden viel von der Ewigkeit. Wohlan, wer’s kann, der fliege! Wir steigen auf der Stiege bescheiden, stufenweise; so dienen wir die Zeit.

Wir bleiben auf der Erden, hier gilt es, reif zu werden in Kraft und Fröhlichkeit. Das ist des Lebens Segen: im Lichte sich zu regen; wir messen unsre Kräfte am Kraftmaß unsrer Zeit.

Sie gibt uns viel, wir geben ihr unser ganzes Leben in Kindesdankbarkeit; das Erbe gilt’s zu mehren, dass wir mit ihr in Ehren vor uns bestehen können froh einer reichen Zeit.

Schön soll sie sein, und Stärke das Merkmal ihrer Werke; der Kraft sei sie geweiht, die Seele, Geist und Triebe umfasst mit gleicher Liebe, dass wir mit Stolz bekennen: wir dienen dieser Zeit!

– Otto Julius Bierbaum –

Diskette.ann

Liebst du das Leben? Dann vergeude keine Zeit, denn daraus besteht das Leben.

– Benjamin Franklin –

linie

Eine wunderschöne Zeit wünsche ich Euch von ganzem Herzen!!!

Rosen_Rahmen.ann

Hab leider noch immer sehr wenig Zeit für PC und…. komme auch wegen neuem, noch immer nicht richtig funktionierendem Router oft nur schwer, wenn überhaupt, in meinen und auch andere Blogs. est_00001

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Wenn jeder …

… eine Blume pflanzteDahlie_gelb
jeder Mensch auf dieser Welt,
und, anstatt zu schießen, tanzte
und mit Lächeln zahlte statt mit Geld –
wenn ein jeder einen andern wärmte,
keiner mehr von seiner Stärke schwärmte,
keiner mehr den andern schlüge,
keiner sich verstrickte in der Lüge,
wenn die Alten wie die Kinder würden,
sie sich teilten in den Bürden,
wenn dies WENN sich leben ließ,
wär’s noch lang kein Paradies –
bloß die Menschenzeit hätt angefangen,
die in Streit und Krieg uns beinah ist vergangen.

– Peter Härtling –

Rose1

Schoko_herbst_Spruch

(Alles aktuelle Foto’s aus meinem Garten)

Wir wollen alle gern Einigkeit haben,
aber das Mittel zur Einigkeit sucht niemand,
welches wäre gegenseitige Liebe.
– Martin Luther –

Rose_Gruß

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Ich seh die Welt –

du siehst die Welt,
du nennst es Prosa, ich Gedicht,
was mir gefällt,
gefällt dir nicht,
und aus dem nämlichen Gesicht
errätst du Freude und ich Trauer,
du nennst es süß, ich nenn es sauer …
wir fangen nun an, uns drüber zu streiten
und alles uns gründlich zu verleiden.

Ein Dritter kommt dazu und lacht:
Mein Gott, gehabt euch nicht so töricht!
im Winter, Kinder, ist es Winter,
und wenn der Mai kommt, wird es Frühling,
und im Oktober nennt man’s Herbst …
ich meinerseits freu mich nicht minder
an Winter, als an Mai und Herbst.

– Cäsar Otto Hugo Flaischlen –

Enten legen ihre Eier in Stille.
Hühner gackern dabei wie verrückt.
Was ist die Folge?
Alle Welt isst Hühnereier.
– Henry Ford –

Schafe

Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.
– Albert Einstein –

zicklein

Wenn Schafe streiten, kümmert’s die Ziegen nicht.
– Sprichwort –

Hängebauch1

Hunde schaun zu uns auf,
Katzen auf uns herunter,
Schweine aber betrachten uns
als ihresgleichen.
– Winston Churchill –

„Und wenn Du nichts nettes sagen kannst,
dann sag doch besser gar nichts“
– Schweinchen Babe –

Wolf

Unbegreiflich groß ist bei Tieren die gegenseitige Liebe zu den Eltern und Jungen, weil Gott, ihr Schöpfer, den Mangel an Vernunft durch ein Übermaß sinnlicher Gefühle ersetzt hat.
– Basilius von Caesarea –

Rehkitz

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Am Baum des Lebens

… wachsen viele Augenblicke.
Jeder einzelne davon ist kostbar!
Versuche ihn zu leben!Bäume

Wenn der erste Blick der Saat gleicht, die die Göttin der Liebe ins Feld des menschlichen Herzens sät, so gleicht der erste Kuss der ersten Blüte am ersten Zweig des Lebensbaums.

– Khalil Gibran –

Lebensbaum_ann

Der Baum des Lebens

Im Frühling zähl ich ruhelos die Tage
Und spüre, wie das Leben neu in mir erwacht
Bin stolz, wenn ich die ersten Blüten trage
Die bald darauf die Sonne zu reifen Früchten macht

Im Sommer fange ich die Sonnenstrahlen
Und neben mir legt mancher
Seinen müden Kopf zur Ruh
Wenn meine Blätter Schattenbilder malen
Dann singen sie im Wind
Und ich hör ihren Liedern zu

Ich geb den Vögeln ihr Zuhaus
Die Bienen fliegen ein und aus
Wer zu mir kommt
Macht seine Reise nicht vergebens
Ich brauch die Erde, Luft und Licht
Und bis mein letzter Zweig zerbricht
Bin ich für alle der Baum des Lebens
Bin ich für alle der Baum des Lebens

Im Herbst lass ich mich
Von den Stürmen biegen
Und schenke dieser Welt
Die allerschönste Farbenpracht
Seh meine Blätter
Hoch im Winde fliegen
Und weiß, dass ihre Freude
Den Abschied leichter macht

Im Winter trage ich Schnee
Auf meinen Zweigen
Und spür die Ewigkeit
In manchem stillen Augenblick
Ich sammle neue Kraft
In meinem Schweigen
Und gebe sie bald wieder
Tausendfach zurück

Ich geb den Vögeln ihr Zuhaus
Die Bienen fliegen ein und aus
Wer zu mir kommt
Macht seine Reise nicht vergebens
Ich brauch die Erde, Luft und Licht
Und bis mein letzter Zweig zerbricht
Bin ich für alle der Baum des Lebens
Bin ich für alle der Baum des Lebens

Songtext: Peter Maffay
aus dem Album „Tabaluga oder die Reise zur Vernunft“

Rehkitz_Gruß.ann

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