Beiträge mit dem Schlagwort: schmetterlinge

Frühlingsanfang

Narzissen_Sonne_Rahmen

Jeden Tag wie der Frühling erwachen:
Mit Sonne im Herzen,
mit Schmetterlingen im Bauch
und mit der Lust und Laune einer ganzen Blumenwiese.

– Jochen Mariss –

Anemone.ann

Man kann den Frühling im Jahre nicht festhalten,
aber man kann jung bleiben in der Seele bis an sein Ende,
wenn man die Liebe lebendig erhält in seinem Herzen für die Menschen,
die der Liebe würdig sind,
und das Auge offen behält für das Schöne,
Große, Gute und Wahre.

– Fanny Lewald –

Narzisse.annNarzisse_offen.ann

Wandlung ist notwendig,
wie die Erneuerung der Blätter im Frühling.

– Vincent van Gogh –

Anem.Herz.ann

Es ist Frühling.
Die Vögel tun’s.
Die Bienen tun’s.
Die Schmetterlinge tun’s.
Ich möchte auch,
aber ich kann nicht fliegen.schmetterling_0246

Frühlingsgefühle.ann

Ein bisschen Spaß muss auch im Frühling sein…  😉

traumhaft schöner Frühling

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Kategorien: Highlights, mein Frankenland, Natur, Poesie, Schmunzelecke, Seelenflug, was mich berührt, Weisheiten - Zitate | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 23 Kommentare

endlich Wochenende

in Sicht…… nach ziemlich anstrengender Woche für mich  😉
rosé-klein.rahmenHauswurz.annBodendecker.ann

Am leuchtenden Sommermorgen geh ich im Garten herum.

Es flüstern und sprechen die Blumen.

Ich aber, ich wandle stumm.

Heinrich Heine (1797 – 1856) –weiße Lilie.ann

gelbe Lilien.ann

Erdwespe_klein.ann

Spinne-klein.annViolett.annZylinderputzerpfl.rahmen

Wer Schmetterlinge lachen hört… kleiner Fuchs_pelzig.annkl.Fuchs_ausschnitt.ann…der weiß, wie Wolken schmecken.Falter_zu1.rahmenFalter_auf2.annDer wird im Mondschein,
ungestört der Furcht,
die Nacht entdecken.

Der wird zur Pflanze, wenn er will,
zum Stier, zum Narr, zum Weisen
und kann in einer Stunde
durchs ganze Weltall reisen.

Der weiß, dass er nichts weiß, wie alle anderen auch nichts wissen.
Nur weiß er, was die anderen
und auch er selbst noch lernen müssen.

Wer in sich fremde Ufer spürt
und den Mut hat sich zu recken,
der wird allmählich,
ungestört von Furcht sich selbst entdecken.

Abwärts zu den Gipfeln
seiner selbst bricht er hinauf,
den Kampf mit seiner Unterwelt
nimmt er gelassen auf.

Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiß, wie Wolken schmecken.
Der wird im Mondschein,
ungestört von Furcht
die Nacht entdecken.

Wer mit sich selbst in Frieden lebt,
der wird genauso sterben
und ist selbst dann lebendiger
als alle seine Erben.

– Novalis –

weißer Schmetterling.rahmen…werde wegen lieben Besuch aus NRW am Wochenende viel unterwegs sein und deshalb… zfalter

Margerite.rahmen_woende2

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