Beiträge mit dem Schlagwort: lieben

Ich danke allen…

light flowers_Mara.ann

Ich danke allen, die meine Träume belächelt haben;
Sie haben meine Phantasie beflügelt.

Ich danke allen, die mich in ihr Schema pressen wollten;
Sie haben mich den Wert der Freiheit gelehrt.

Ich danke allen, die mich belogen haben;
Sie haben mir die Kraft der Wahrheit gezeigt.

Ich danke allen, die nicht an mich geglaubt haben
Sie haben mir zugemutet, Wahrheit zu versetzen.

Ich danke allen, die mich abgeschrieben haben;
Sie haben meinen Mut geweckt.

Ich danke allen, die mich verlassen haben;
Sie haben mir Raum gegeben für Neues.

Ich danke allen, die mich verraten und missbraucht haben;
Sie haben mich wachsam werden lassen.

Ich danke allen, die mich verletzt haben;
Sie haben mich gelehrt, im Schmerz zu wachsen.

Ich danke allen, die meinen Frieden gestört haben.
Sie haben mich stark gemacht, dafür einzutreten.

Vor allem aber danke ich all jenen,
die mich lieben, so wie ich bin;
Sie geben mir die Kraft zum Leben!
Danke.

– Paulo Coelho –
(brasilianischer Schriftsteller und Bestsellerautor)

Höflichkeit.ann

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die Sonne

Zweig_Sonne.ann

… ist die Universalarznei aus der Himmelsapotheke.“

– August von Kotzebue –

Sommersonntag_Trennlinie2

„Die Sonne scheint für dich – deinethalben,
und wenn sie müde wird,
fängt der Mond an, 
und dann werden die Sterne angezündet.“

– Sören Kierkegaard –rote Kugel_Sonne.ann

Besondere Menschen
in deinem Leben
sind diejenigen,
die dir in den Momenten,
in denen du nur Wolken siehst,
wieder die Sonne zeigen.

Die an dich so sehr glauben,
dass du auch anfängst zu glauben.

Die dir Hoffnung und Mut schenken.
Und die, die dich von ganzem Herzen lieben,
weil du einfach so bist wie du bist!

– Verfasser leider nicht bekannt –Sonnenspiegelung.ann

Für alle, denen es zur Zeit gesundheitlich nicht wirklich gut geht…  

Prisma_Gute GedankenWoende.ann

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Lebensweisheit

… entsteht durch LebenserfahrungHanne-paint
Die folgenden Worte schrieb der großartige Schauspieler und Lebenskünstler Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959:

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist, weil es ist, wie es ist, von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich, das nennt man
»VERTRAUEN«

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnung für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich, das nennt man
»AUTENTHISCH-SEIN«

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, wie sehr es jemanden beschämt, ihm meine Wünsche aufzuzwingen, obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif, noch der Mensch dazu bereit war, auch wenn ich selbst dieser Mensch war.Heute weiß ich, das nennt man
»SELBSTACHTUNG«

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört mich nach einem anderen Leben zu sehnen, und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiß ich, dass nennt man
»REIFE«

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude bereitet, was ich liebe und mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weiß ich, das nennt man
»EHRLICHKEIT«

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das »GESUNDEN EGOISMUS« aber heute weiß ich, das ist
»SELBSTLIEBE«

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen so habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich erkannt, das nennt man
»EINFACH SEIN«

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen, jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet. So lebe ich heute jeden Tag und nenne es
»VOLLKOMMENHEIT«

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann, als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner, diese Verbindung nenne ich heute
»HERZENSWEISHEIT«Glück.ann

Das ist der Sinn des Lebens – Glücklich zu sein und andere Glücklich zu machen.lektüre_auszeit.ann

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Einfach mal zum Nachdenken …

letzte Rose.annEine kleine Geschichte, die ich kürzlich von einer lieben Freundin per WhatsApp zugeschickt bekam und mich sehr berührte:

Mein Freund öffnete eine Schublade der Kommode seiner Frau und holte daraus ein kleines Paket hervor, das in Seide eingewickelt war:
„Dies ist nicht einfach ein Paket, darin ist feine Wäsche.“
Er betrachtete die Seide und die Spitze.
„Dies habe ich ihr vor 8 oder 9 Jahren in New York gekauft, aber sie hat es nie getragen.
Sie wollte es aufbewahren, für eine besondere Gelegenheit.
Nun ja, ich glaube jetzt ist der Moment gekommen.“
Er ging zum Bett und legte das Päckchen zu den anderen Sachen, die der Bestatter mitnehmen würde.
Seine Frau war gestorben.
Er drehte sich zu mir um und sagte: „Hebe niemals etwas für einen besonderen Anlass auf.
Jeder Tag, den du erlebst, ist besonders!“
Ich denke immer an seine Worte, sie haben mein Leben verändert.
Heute lese ich viel mehr als früher und putze weniger.
Ich setze mich auf meine Terrasse und genieße den Blick in die Natur,
ohne mich am Unkraut im Garten zu stören.
Ich verbringe mehr Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden und arbeite weniger.
Ich habe begriffen, dass das Leben aus einer Sammlung an Erfahrungen besteht,
die man zu schätzen wissen sollte. Außerdem schone ich nichts.
Ich nehme die guten Kristallgläser jeden Tag, und ziehe meine neue Jacke
zum Einkaufen im Supermarkt an, wenn mir danach ist.
Ich hebe mein bestes Parfum nicht mehr für Festtage auf sondern trage es,
wenn ich Lust habe.
Sätze wie „irgendwann“ und „eines Tages“ werden aus meinem Vokabular verbannt.
Wann immer es sich lohnt, will ich, was mir in den Sinn kommt, gleich sehen, hören und machen.
Ich weiß nicht, was die Frau meines Freundes getan hätte, hätte sie gewusst, dass sie morgen
nicht mehr da ist (ein Morgen, das uns viel zu sehr egal ist).
Ich denke, sie hätte ihre Familie und enge Freunde angerufen.
Vielleicht hätte sie sich bei alten Freunden für einen Streit entschuldigt, der lange her war.
Ich stelle mir gern vor, dass sie chinesisch essen gegangen wäre (zu ihrem Lieblings-Chinesen).
Es sind die ganz kleinen nie getanen Dinge, die mich ärgern würden, wenn ich wüsste,
dass meine Stunden gezählt sind.
Ich wäre traurig, gute Freunde nicht mehr getroffen zu haben, mit denen ich schon so lange
Kontakt aufnehmen wollte ( irgendwann, eben).
Traurig, dass ich die Briefe nicht mehr geschrieben habe, die ich schreiben wollte „irgendwann, eben“.
Traurig, dass ich meinen Lieben nicht oft genug gesagt habe, dass ich sie liebe.
Inzwischen verschiebe ich nichts mehr, bewahre nichts für eine besondere Gelegenheit auf,
was ein Lächeln in unser Leben bringen könnte.

Ich sage mir, dass jeder Tag ein besonderer Tag ist.
Jeder Tag,  jede Stunde,  jede Minute ist besonders…tandra

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komm mit …

… zu einem kleinen Bummel durch das schöne historische Nürnberg 😉

Nürnberg

der „schöne Brunnen“ und die „Frauenkirche“

KatarinenklosterDas Katharinenkloster Nürnberg ist ein durch seine Mittelalterliche Bibliothek berühmtes ehemaliges Frauenkloster des Dominikanerordens in Nürnberg in Bayern in der Diözese Bamberg

KrakauhausDas Krakauer Haus in Nürnberg ist eine Einrichtung der Stadt Krakau und liegt in einer mittelalterlichen Basteianlage, die einst Teil der Stadtmauer war. Das Nürnberger Haus in Krakau ist in einem Gebäude aus dem 15. Jahrhundert im ehemaligen jüdischen Viertel Kazimierz untergebracht.

Uhren-MuseumUhrenausstellung im Bildungszentrum

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Abwechslung ohne Zerstreuung wäre für Lehre und Leben der schönste Wahlspruch. – Johann Wolfgang von Goethe –

lebende Statue

Wie schwer ist es, was so natürlich scheint, eine gute Statue, ein treffliches Gemälde an und für sich zu beschauen, den Gesang um des Gesangs willen zu vernehmen, den Schauspieler im Schauspiel zu bewundern, sich eines Gebäudes um seiner eigenen Harmonie und seiner Dauer willen zu erfreuen.

– Johann Wolfgang von Goethe –

Statue_Bibliothek

Wir alle müssen das Leben meistern. Aber die einzige Art, es zu meistern, besteht darin, es zu lieben. – Georges Bernanos –

TreffpunktSchildCIMG0237CIMG0261

Was der Augenblick geboren, schlang der Augenblick hinab! Aber ewig bleibt es unverloren, was das Herz dem Herzen gab. – Adalbert Stifter –

CIMG0229Schlösser-Collage

Das Leben ist bezaubernd. Man muss es nur durch die richtige Brille sehen.

– Alexandre Dumas –

Statue_lächeln

… wieder einmal bin ich „internetfrei“ unterwegs und wünsche euch von ganzem Herzen

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meine bunte Welt

Schildkröte

In mir ist heute ein Störenfried,
der mir graue Gedanken aufdrücken will.
Das lasse ich nicht zu!!!
Ich überstreiche sie mit einer Farbe,
die in meine bunte Welt passt.

Marliese Zeidler Kugel_EchsenFür Schwarz-Weiß-Denker
hört die Welt dort auf,
wo sie bunt zu werden beginnt.

Ernst FerstlKaktus_bemaltKakteen

Es sind oft die kleinen Dinge, die das Leben bunter machen.

Zierlauch

Die Welt ist so bunt,

sie weckt Neugier und Lust,

Lust sie zu erforschen, sie zu lieben.

Sie ist so interessant und facettenreich.

– von Annegret Kronenberg –

Quelle: http://www.gedichte-garten.deFiligran

Prachtkerze

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Frühlingserahnen

Sonne_rahmen

Am Grunde des Herzens jeden Winters liegt ein Frühlingserahnen.

– Khalil Gibran –

Kürbis.ann

Alles Alte, soweit es Anspruch darauf hat, sollen wir lieben,
aber für das Neue sollen wir eigentlich leben.

– Theodor Fontane –

D)Chili_blüten.ann(neue Blüten an meiner alten Chillipflanze)

30jpjbp_jpg-1 wünsche ich allen von Herzen

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♫ ♫ bald ist Nikolahaus abend da ♫ ♫

Wenn der Nikolaus im Himmel bleibt

Mal wieder war das Land verschneit,
und nahe war die Weihnachtszeit.
Der Petrus sah hinab zur Erde
und schaute auf die Menschenherde.
Dort sah er auch den Nikolaus,
der fleißig zog von Haus zu Haus,
und Petrus brummelte: “Ich denke,
verteilt sind jetzt genug Geschenke!”
Deshalb rief er den Weihnachtsmann
auch prompt mit seinem Handy an.
Er sagte ihm: “Du, Niklaus Walter,
komm hoch zu uns, wir warten, Alter!”

Der Niklaus trank noch ein Glas Schnaps,
gab seinem Rentier einen Klaps
und ist mit ihm im hohen Bogen
zum Petrus himmelwärts gezogen.
In weihnachtlicher Himmelsfrische
saß man mit Engeln dann bei Tische.
Der Nikolaus berichtete,
wobei er nichts erdichtete:

“Ich weiß sehr wohl, dass ich jetzt petze,
wenn ich hier über Menschen schwätze.
Die Menschen haben einen Fimmel,
wie schön ist’s doch bei euch im Himmel.
Auf Erden ist das Weihnachtsfest
die Zeit, wo man es krachen lässt.
Ihr ahnt ja nicht, wie Menschen sind,
ich glaub’, die halbe Menschheit spinnt.
Von Völlerei sind sie besessen,
sogar mein Ren wollten sie fressen;
fast hätten sie das Tier geschlachtet,
dabei hab´ ich’s doch nur gepachtet.
Die Menschen haben viele Laster,
und alles dreht sich nur um Zaster.
Auf Erden fehlt mir bald die Lust,
dort kriege ich Burnout und Frust.”

Wie war’s bei Petrus oben friedlich,
die Engel waren lieb und niedlich,
und Nikolaus genoss Weihnachten,
nicht eine Gans ging fort zum Schlachten,
weil alle Tiere als Gefährten
des Christkinds angesehen werden.
Das süße Engelskind Johanna
brachte statt dessen Met und Manna.

Dem guten Nikolaus gefiel
sehr schnell im Himmel dieser Stil.
Er sprach: “Ans Christkind will ich schreiben,
ich werde hier im Himmel bleiben.
Die Menschheit, das ist eine Sorte,
lass, Petrus, sie nicht durch die Pforte.
Hier oben feiern wir allein,
ganz ohne irdischen Verein.
Mein Rentier gebe ich zurück,
es freut sich schon aufs neue Glück.
Den Schlitten und Geschenkehaufen
werde bei eBay ich verkaufen.”

Natürlich klingt das wie im Märchen,
doch wartet mal noch ein paar Jährchen.
Vielleicht zieht dann der Nikolaus
nie wieder mehr von Haus zu Haus.
Seht ihr ihn nicht mehr, meine Lieben,
dann ist im Himmel er geblieben.

– Quelle: weihnachtsgedichte24.de, Verfasser Alfons Pillach (Danke!) –

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Da ich wieder sehr viel unterwegs sein werde, ohne internette Möglichkeiten, wünsche ich schon mal allen von Herzen einen schönen, fröhlichen Nikolaustag, besinnlichen 2. Advent und noch eine schöne erfreuliche Vorweihnachtszeit

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der Sommer

Mohnfeld1_ann

Hab ihn so sehr herbeigesehnt

Erstrebt, erhofft bei Tag und Nacht

Nun ist er da, unglaublich schön

Wer hat das Wunder wohl verbracht

Mohn_offen_ann

Mohn innen_ann

Mohnkapsel2_ann

Die Erde dampft in Sonnenglut

Wir baden uns im kühlen Nass

Wir drängen in die frohe Welt

Wir suchen Lebensfreude, Spaß

blau_innen_ann

Blau_biene2_ann

Die Fülle ist’s die mich beglückt

Die Stimmenvielfalt, Farbenpracht

Der Sonnentag, die laue Nacht

In üppiger UnendlichkeitBlau_biene_ausschnitt_ann

Butterfl._zerrupft_ann

Der Sommer ist’s, der Sehnsucht stillt

Weil er das Herz mit Freude füllt

Und unser Leben überquillt

Vor Lachen, Liebe, Sonnenschein

2 Tauben_oval_annWünsche allen von Herzen eine schöne und unbekümmerte Sommerzeit ♥ ♫

Jasmin_klein2_rahmen.ann

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