Beiträge mit dem Schlagwort: ewigkeit

Die Zeit …

Nie stille steht die Zeit, der Augenblick entschwebt, Und den du nicht benutzt, den hast du nicht gelebt.

Und du auch stehst nie still, der gleiche bist du nimmer, Und wer nicht besser wird, ist schon geworden schlimmer.

Wer einen Tag der Welt nicht nutzt, hat ihr geschadet, Weil er versäumt, wozu ihn Gott mit Kraft begnadet.

– Friedrich Rückert –

Uhren_Zeitzitat.annDie Zeit ein stetes heute

Was heute gestern heißt, das hieß man gestern heute. Was heute morgen ist, wird morgen heute seyn. Und dennoch sorget ihr für morgen, Blinde Leute! Weils morgen heut´ auch ist, so sorgt für heut´ allein.

– Nicolaus Ludwig Esmarch –

Uhren-Collage.annFantasie.annZeitlied

Die Träumer und Propheten, die raten und die reden viel von der Ewigkeit. Wohlan, wer’s kann, der fliege! Wir steigen auf der Stiege bescheiden, stufenweise; so dienen wir die Zeit.

Wir bleiben auf der Erden, hier gilt es, reif zu werden in Kraft und Fröhlichkeit. Das ist des Lebens Segen: im Lichte sich zu regen; wir messen unsre Kräfte am Kraftmaß unsrer Zeit.

Sie gibt uns viel, wir geben ihr unser ganzes Leben in Kindesdankbarkeit; das Erbe gilt’s zu mehren, dass wir mit ihr in Ehren vor uns bestehen können froh einer reichen Zeit.

Schön soll sie sein, und Stärke das Merkmal ihrer Werke; der Kraft sei sie geweiht, die Seele, Geist und Triebe umfasst mit gleicher Liebe, dass wir mit Stolz bekennen: wir dienen dieser Zeit!

– Otto Julius Bierbaum –

Diskette.ann

Liebst du das Leben? Dann vergeude keine Zeit, denn daraus besteht das Leben.

– Benjamin Franklin –

linie

Eine wunderschöne Zeit wünsche ich Euch von ganzem Herzen!!!

Rosen_Rahmen.ann

Hab leider noch immer sehr wenig Zeit für PC und…. komme auch wegen neuem, noch immer nicht richtig funktionierendem Router oft nur schwer, wenn überhaupt, in meinen und auch andere Blogs. est_00001

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Kategorien: Besinnliches, Poesie, Seelenflug, Träume und Fantasie, was mich berührt, Weisheiten - Zitate | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 50 Kommentare

Am Baum des Lebens

… wachsen viele Augenblicke.
Jeder einzelne davon ist kostbar!
Versuche ihn zu leben!Bäume

Wenn der erste Blick der Saat gleicht, die die Göttin der Liebe ins Feld des menschlichen Herzens sät, so gleicht der erste Kuss der ersten Blüte am ersten Zweig des Lebensbaums.

– Khalil Gibran –

Lebensbaum_ann

Der Baum des Lebens

Im Frühling zähl ich ruhelos die Tage
Und spüre, wie das Leben neu in mir erwacht
Bin stolz, wenn ich die ersten Blüten trage
Die bald darauf die Sonne zu reifen Früchten macht

Im Sommer fange ich die Sonnenstrahlen
Und neben mir legt mancher
Seinen müden Kopf zur Ruh
Wenn meine Blätter Schattenbilder malen
Dann singen sie im Wind
Und ich hör ihren Liedern zu

Ich geb den Vögeln ihr Zuhaus
Die Bienen fliegen ein und aus
Wer zu mir kommt
Macht seine Reise nicht vergebens
Ich brauch die Erde, Luft und Licht
Und bis mein letzter Zweig zerbricht
Bin ich für alle der Baum des Lebens
Bin ich für alle der Baum des Lebens

Im Herbst lass ich mich
Von den Stürmen biegen
Und schenke dieser Welt
Die allerschönste Farbenpracht
Seh meine Blätter
Hoch im Winde fliegen
Und weiß, dass ihre Freude
Den Abschied leichter macht

Im Winter trage ich Schnee
Auf meinen Zweigen
Und spür die Ewigkeit
In manchem stillen Augenblick
Ich sammle neue Kraft
In meinem Schweigen
Und gebe sie bald wieder
Tausendfach zurück

Ich geb den Vögeln ihr Zuhaus
Die Bienen fliegen ein und aus
Wer zu mir kommt
Macht seine Reise nicht vergebens
Ich brauch die Erde, Luft und Licht
Und bis mein letzter Zweig zerbricht
Bin ich für alle der Baum des Lebens
Bin ich für alle der Baum des Lebens

Songtext: Peter Maffay
aus dem Album „Tabaluga oder die Reise zur Vernunft“

Rehkitz_Gruß.ann

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die Liebe

lila Herz.annDie Liebe hört nie auf.
Sie hat keinen Anfang und kein Ende,
sowohl in räumlicher als auch in zeitlicher Beziehung;
also kann es außer ihr nichts anderes geben.
Sie erfüllt das Sonnenstäubchen und den Weltenraum,
die kurze Sekunde des irdischen Zeitmaßes
und auch die ganze Ewigkeit.
Sie lässt sich nicht einteilen in Eltern, Kindes, Gatten,
Freundes- und allgemeine Menschenliebe.
Wer sie so zerstückeln zu können meint,
dem ist sie unbekannt.
Unser Erkennen und unser Weissagen
ist solches Stückwerk,
vor der Liebe aber,
die das Vollkommene ist,
hört jedes Stückwerk auf.

– Karl May (1842 – 1912) – deutscher Jugendschriftsteller, Pseudonym Karl Hohenthal

Herz-Tropfen RegenbogenDiese wunderschönen Zeilen las ich am Wochenende in einer Anzeige meiner Tageszeitung. Was mich so sehr berührte, dass ich es mit Euch teilen möchte. 1ixr0nvtbu7

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Licht und Schatten

Riesenrad.ann

Riesenrad

Wer sich nach Licht sehnt, ist nicht lichtlos, denn die Sehnsucht ist schon Licht.

– Bettina von Arnim –

SonnenliegeDer Mensch muss lernen, den Lichtstrahl aufzufangen und zu verfolgen, der in seinem Inneren aufblitzt.

– Ralph Waldo Emerson –

roter Fächerahorn_Bonsai

roter Fächerahorn (Bonsai)

Ich muss nicht unbedingt gewinnen, aber ich muss ehrlich sein.

Ich muss nicht unbedingt erfolgreich sein, aber ich muss nach dem Licht streben,

das in mir ist.

– Abraham Lincoln –

SchneckeVon weitem gesehen, ist der Rand des Schattens die Linie des Lichts.

– Verfasser unbekannt –

Weintraube

werdende Weintraube

Unsere Sache ist es, den Funken des Lichts festzuhalten, der aus dem Leben überall da hervorbricht, wo die Ewigkeit die Zeit berührt.

– Friedrich von Schiller –

Zucchiniblüten

Zucchiniblüten

Nicht der Dorn verwundet dich,

sondern du selbst ritzt dir die Wunden an den Dornen!

– Sprichwort

Stielkürbisblätter

Dornige Blätter des Stielkürbis

verreist-ann

… mal wieder die Heimat meiner Vorfahren erkunden …  ツ

Wünsche auch Euch von ganzem Herzen eine wunderschöne, interessante und unbeschwerte Zeit! ♫ ♫

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ein lieber Gruß…

…einfach mal wieder hier…

…denn fühlte mich in letzter Zeit ähnlich wie dieser Schmetterling…

Der Augenblick

Warum denn währt des Lebens Glück
Nur einen Augenblick?
Die zarteste der Freuden
Stirbt wie der Schmetterling,
Der, hangend an der Blume,
Verging, verging.

Wir ahnen, wir genießen kaum
Des Lebens kurzen Traum.
Nur im unsel’gen Leiden
Wird unser Herzeleid
In einer bangen Stunde
Zur Ewigkeit.

– Johann Gottfried Herder (1744-1803) –

….auch fehlt es mir zur Zeit sehr an Zeit

und sehne mich daher nach einfach mal wieder etwas mehr Ruhe für mich…

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