Beiträge mit dem Schlagwort: auge

Frühlingsanfang

Narzissen_Sonne_Rahmen

Jeden Tag wie der Frühling erwachen:
Mit Sonne im Herzen,
mit Schmetterlingen im Bauch
und mit der Lust und Laune einer ganzen Blumenwiese.

– Jochen Mariss –

Anemone.ann

Man kann den Frühling im Jahre nicht festhalten,
aber man kann jung bleiben in der Seele bis an sein Ende,
wenn man die Liebe lebendig erhält in seinem Herzen für die Menschen,
die der Liebe würdig sind,
und das Auge offen behält für das Schöne,
Große, Gute und Wahre.

– Fanny Lewald –

Narzisse.annNarzisse_offen.ann

Wandlung ist notwendig,
wie die Erneuerung der Blätter im Frühling.

– Vincent van Gogh –

Anem.Herz.ann

Es ist Frühling.
Die Vögel tun’s.
Die Bienen tun’s.
Die Schmetterlinge tun’s.
Ich möchte auch,
aber ich kann nicht fliegen.schmetterling_0246

Frühlingsgefühle.ann

Ein bisschen Spaß muss auch im Frühling sein…  😉

traumhaft schöner Frühling

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Der Frühling steht vor der Tür!

Denn heute ist meteorologischer Frühlingsanfang ☀ 

Schneeberg.ann … so sah es jedoch über Nacht plötzlich wieder bei uns aus 🙄

Im Nisthäuschen wurde auch schon von den Vögeln alles zum baldigen brüten vorbereitet ;-)

Im Nisthäuschen wurde auch schon von den Vögeln alles zum baldigen brüten vorbereitet

Am 1. März ist für Meteorologen bereits der Lenz da. Man spricht dann auch vom meteorologischen Frühlingsanfang. Wetterexperten berechnen die Jahreszeiten wegen der besseren statistischen Vergleichbarkeit von Klimadaten nach vollen Monaten. Anders bei den Astronomen. Der kalendarische Frühling beginnt erst mit der Tag-und-Nacht-Gleiche. Dabei steht die Sonne senkrecht über dem Äquator. In diesem Jahr ist es am 20. März um 5.30 Uhr MEZ soweit.

Diese 5 Boten zeigen, dass der Frühling da ist
Die einen merken den Frühlingsanfang durch die Notiz im Kalender, die anderen verlassen sich lieber auf Frühlingsboten. Die fünf wichtigsten gibt es hier:

LÄCHELNDE VERLIEBTE: Zeit für Frühlingsgefühle! Durch das vermehrte Sonnenlicht an längeren Tagen werden positive Botenstoffe ausgesendet. Diese Endorphine als Glückshormone hellen die Stimmung auf und viele Menschen werden kontaktfreudiger.

KLAPPERNDE STÖRCHE: Störche beziehen wieder die heimischen Nester. Auch viele Kraniche und andere Zugvögel wie Kiebitz, Nachtigall und Singdrossel haben wegen des milden Wetters ihren Winterurlaub im Süden verkürzt und sind früher eingeflogen als in vergangenen Jahren.

VOLLE FISCHERNETZE: Mit dem Frühlingsbeginn strömt der Ostseehering zum Laichen in küstennahe Gewässer und beschert den Fischern volle Netze. In der Nordsee beginnt Ende Februar die Stint-Saison, wenn die Meeresfische in großen Schwärmen zum Laichen in die Flüsse ziehen.

BLÜHENDE KROKUSSE: In Parks und Gärten bieten sie bunte Frühlings-Freude für das Auge. Auch andere Frühblüher wie Märzenbecher und Narzissen bringen wieder Farbe in die Natur.

GERÖTETE AUGEN: Allergiker leiden unter roten Augen und verstopften Nasen. Ihre Pollenflug-Leidenszeit beginnt meist mit der Hauptblüte der Erlen im Februar. Wer auf Weidenpollen allergisch reagiert, bekommt oft Mitte März Probleme.

– Quelle Text: news.de –

Hatten wir eigentlich alles schon 😉 aber….. dann kam es doch plötzlich wieder ganz anders…

Krokusse und Märzen..ann.jpg

Krokusse und Märzenbecher im Schnee

Also, ganz nach dem so schönen Gedicht von Eduard Friedrich Mörike, vorerst zumindest in unserer Gegend noch im Schnee „der Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte……“  ツ blaues Band.ann....

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des Menschen Seele

Wasser_Sonne_Spruch.ann

Was wir vom Wasser lernen können

Ein Weiser im alten China wurde von seinen Schülern gefragt:
“Du stehst nun schon so lange vor diesem Fluss und schaust ins Wasser. Was siehst du denn da?”
Der Weise schwieg. Er wandte seinen Blick nicht ab von dem unablässig strömenden Wasser.
Schließlich sprach er:

“Das Wasser lehrt uns, wie wir leben sollen.
Wohin es fließt, bringt es Leben und teilt sich aus an alle, die seiner bedürfen.
Es ist gütig und freigiebig.

Die Unebenheiten des Geländes versteht es auszugleichen:
Es ist gerecht.

Ohne zu zögern in seinem Lauf, stürzt es sich über Steilwände in die Tiefe.
Es ist mutig.

Seine Oberfläche ist glatt und ebenmäßig, aber es kann verborgene Tiefen bilden.
Es ist weise.

Felsen, die ihm im Lauf entgegenstehen, umfließt es.
Es ist verträglich.

Aber seine Kraft ist Tag und Nacht am Werk, das Hindernis zu beseitigen.
Es ist ausdauernd.

Wie viele Windungen es auch auf sich nehmen muss,
niemals verliert es die Richtung zu seinem ewigen Ziel, dem Meer, aus dem Auge.
Es ist zielbewusst.

Und sooft es auch verunreinigt wird, bemüht es sich doch unablässig, wieder rein zu werden.
Es hat die Kraft, sich immer wieder zu erneuern.

Das alles, sagte der Weise, ist es, warum ich auf das Wasser schaue.
Es lehrt mich das rechte Leben!

– Autor unbekannt –

Hanne+ann9677e106bba

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Hermann Hesse

Ob ich ein Moos, einen Kristall, eine Blume, einen goldenen Käfer bewundere
oder einen Wolkenhimmel, ein Meer mit den gelassenen Riesen-Atemzügen seiner Dünungen,
oder aber einen Schmetterlingsflügel mit der Ordnung seiner kristallenen Rippen,
dem Schnitt und den farbigen Einfassungen seiner Ränder, 
der vielfältigen Schrift und Ornamentik seiner Zeichnungen und unendlichen,
zauberhaft gehauchten Übergängen und Abtönungen der Farben


– jedesmal wenn ich mit dem Auge oder mit einem anderen Körpersinn ein Stück Natur erlebe,
wenn ich von ihm angezogen und bezaubert bin und mich seinem Dasein
und seiner Offenbarung für einen Augenblick öffne, dann habe ich in diesem selben Augenblick
die ganze habsüchtige blinde Welt der menschlichen Notdurft verlassen und vergessen,
und statt zu denken oder zu befehlen, statt zu erwerben oder auszubeuten, zu kämpfen oder zu organisieren,
tue ich für diesen Augenblick nichts anderes als „erstaunen“.

Der einfachste
und kindlichste
ist der Weg des Staunens
über die Natur
und des ahnungsvollen Lauschens
auf ihre Sprache.

– Hermann Hesse –

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